Aktuelles

Liebe Tierbesitzer,

wir begrüßen Sie ganz herzlich auf unserer Homepage.

Auf dieser Seite stellen wir für Sie aktuelle Informationen in Sachen Tiergesundheit, abzugebende Welpen/Tiere, vermißte Tiere o.ä. bereit. Gern nehmen wir Wünsche Ihrerseits entgegen.

Ihr Praxisteam.

Oh es riecht gut, oh es riecht fein...

In den nächsten Wochen werden die Plätzchen gebacken. Doch Vorsicht! Unsere Vierbeiner kommen immer wieder in Versuchung.
Die Aufnahme größerer Mengen  Schokolade führt bei Hund und Katze zu Vergiftungssymptomen. Das in der Schokolade enthaltene Theobromin verursacht Unruhe, Erregung aber auch Schwächesymptome, Störungen des Magen-Darm-Traktes in Form von Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall, Zittern, Krämpfe und auch Herzrasen bis hin zu Herz- oder Atemstillstand.

Der Verzehr von 100 g dunkler Schokolade kann bei einem Tier von 10 kg Körpergewicht durchaus zu schweren klinischen Symptomen führen. Hierbei gilt, je dunkler die Schokolade, desto mehr Theobromin enthält sie.

In der Weihnachtsbäckerei Hundekekse

Zutaten:

225 g Paniermehl
225 g Wurstbrät
50 – 120 ml Wasser

Paniermehl und Wurstbrät gut vermischen. Wasser dazugeben bis ein weicher Teig entsteht. Teig ausrollen, Kekse ausstechen und bei 180°C so lange backen bis das Gebäck goldgelb und mürbe ist.

 

(aus Bayer Vetspezial TFA aktiv 04/13)

Impfmerkblatt

„Ein kleiner Pieks kann Leben retten“

Die Bundestierärztkammer  stellt einen Fragen-und Antwortkatalog zu häufigen Fragen rund um die Impfung von Hunden und Katzen zur Verfügung. Nachzulesen im Merkblatt der Bundestierärztekammer.

 

In der Weihnachtsbäckerei Katzen – Knusper

Zutaten:

5 El Weizenmehl
1 El feiner Maisgrieß
1 Tl Distelöl
1 Ei
2 gekochte Hühnerlebern
½ Tl Thymian
0,5 g Calciumcarbonat

 

Mehl, Maisgrieß, Thymian und Ca-karbonat vermischen. Ei mit dem Öl cremig schlagen, Mehlmischung unterheben. Hühnerleber 10 min kochen und kleinhacken, unter die Ei-Mehlmischung geben. Teig durchkneten, ausrollen und Plätzchen ausstechen. Bei 180°C ca 10 min backen.

(aus Bayer Vetspezial TFA aktiv 04/13)

Silvester und Tiere

Silvester ist für uns Menschen ein faszinierendes Vergnügen, für unsere Vierbeiner jedoch eine angsteinflößende Situation. Hat auch Ihr Hund Angst vor der Silvesterknallerei, dann kommen Sie rechtzeitig in unsere Praxis.
Wir beraten Sie gern, wie Ihr Tier die Silvesternacht besser überstehen kann. Vereinbaren Sie jedoch frühzeitig einen Termin. Insbesondere die pflanzlichen Hilfsmittel, sollen sie ihre volle Wirkkraft entfalten, müssen mindestens 2 Wochen bis hin zum Jahreswechsel verabreicht werden .

Parasiten im Winter

Wie lange sollen wir unser Tier gegen Zecken behandeln? Ist ein Schutz gegen Flöhe auch im Winter nötig?

Die unabhängige, parasitologische Organisation ESCCAP gibt folgende Antwort:

Zecken sind , je nach Art, bei günstiger Witterung von Februar bis Dezember aktiv. Flöhe haben immer, unabhängig vom Klima, das ganze Jahr Saison. Nicht selten kommt es in Innenräumen gerade in den Wintermonaten zu regelrechten Flohplagen.

Empfehlung der ESCCAP - Experten:
Hunde und Katzen mit freiem Auslauf und Kontakt zu anderen Tieren sollten ganzjährig gegen Flöhe geschützt und innerhalb der Saison gegen Zecken behandelt werden. Bei Tieren mit einem überdurchschnittlichen Ansteckungsrisiko (Zuchten, Tierheime, Tierpensionen) empfiehlt sich zusätzlich eine Bekämpfung der Parasiteneier und -larven in der Umgebung der Tiere.

(Quelle: Bayer Vetspezial 04/13)

Igel gefunden – Was nun?

„Wir haben einen Igel gefunden. Was dürfen /sollen wir tun?“

Der Igel ist ein unter Naturschutz stehendes Wildtier (BNatSchG§43) und darf nicht wie ein Haustier behandelt werden.

Pflege und Haltung müssen mit dem Tierschutzgesetz §2 in Einklang stehen.

Als Faustregel gilt: Nur im Spätherbst aufgefundene Igel, die deutlich unter 500g wiegen, sollten in menschlicher Obhut gepflegt werden.

Der Verein Pro Igel e.V. bietet unter www.pro-igel.de ausführliche Informationen rund um Igel und Igelhilfe.

(Quelle: team.konkret 3/2014, Enke Verlag in MVS GmbH & Co.KG)